Wiese, Regen. Matsch und die Rückkehr des Dominators – das sind die Attribute des diesjährigen Rennens in Ruddervoorde.
Wiese, Regen. Matsch und die Rückkehr des Dominators – das sind die Attribute des diesjährigen Rennens in Ruddervoorde.
The race at Kasteel Grenier in Gavere is always a special highlight of the cyclocross season. Not only is it one of the oldest races held unchanged and the nucleus of the Superprestige, the technically and conditionally demanding track always guarantees fascinating races as well.
This year, the celebration coincided with the hundredth anniversary of the armistice that ended the cruel battles of the First World War on November 11, 1918. Before the start of the Elite race, the dead were commemorated with a „Last Post“ and a helicopter of the Belgian Air Force dropped 20000 poppy blossoms, which became a symbol of remembrance of the dead of the wars with the poem „In Flanders Fields“:

One week after successfully defending his title in Rosmalen in the Netherlands, the European Champion shows his extra class even in difficult terrain. Right from the start van der Poel took the lead only Toon Aerts, who in this season has caught up to the absolute world top could follow him for 2 laps. World champion Wout van Aert, who is slowly finding his way back to the old form, was not able to catch up and followed at the end of the second lap 15 seconds behind the two leaders.
In the third lap Mathieu van der Poel decided it was time to say goodbye to Aerts and deliver another of his solo shows. Afterwards he rode one of his best cross races of all times(as he said later that day) and secured a superior victory without making a single mistake. Behind the Dutchman, Wout van Aert was able to catch up with Toon Aerts and delivered an exciting duel for the two remaining podium spots. But two laps before the end a small mistake of the world champion gave Toon Aerts the chance to gain second place.
The Italian in the service of Bart Wellens and his Steylaert Betfirst 777 team was able to catch up with the leading duo of her team mate Annemarie Worst and world champion Sanne Cant in the second lap. The technically difficult track and the slippery ground after the rainfalls of the previous day caused the riders to get into trouble again and again. Again and again slips led to position changes. Only Arzuffi managed to stay clear and was able to extend her lead over her rivals.

While the other riders had to fight with difficulties again and again, the Brit Nikki Brammeir worked her way slowly but steadily to the front and ended the race in second place. World Champion Sanne Cant, who still hasn’t found her way back to her old form after her injury in the last race of the past season, is able to close the gap to Annemarie Worst due to her strong will . In the end is able to defeat the Dutch in the sprint for the last podium spot.










Das Rennen am Kasteel Grenier in Gavere ist immer ein besonderer Höhepunkt der Cyclocross Saison. Nicht nur, das es eines der ältesten unverändert ausgetragenen Rennen und die Keimzelle des Superprestige ist, die technisch wie konditionell anspruchsvolle Strecke garantiert auch immer faszinierende Rennen.
In diesem Jahr fiel die Austragung auf den einhundertsten Jahrestag des Waffenstillstandes, der am 11. November 1918 das grausame Schlachten des Ersten Weltkrieges beendete. Vor dem Start des Eliterennens wurde der Toten mit einem „Last Post“ gedacht, und ein Hubschrauber der belgischen Luftwaffe warf 20.000 Mohnblütenblätter ab, die mit dem Gedicht „In Flanders Fields“ zum Symbol des Erinnerns an die Toten der Kriege wurden.

Eine Woche nach seiner erfolgreichen Titelverteidigung im niederländischen Rosmalen zeigt der Europameister auch im schwierigen Terrain seine Extraklasse. Vom Start weg übernahm Van der Poel die Führung, einzig Toon Aerts, der in dieser Saison zur absoluten Weltspitze aufgeschlossen hat, konnte ihm zwei Runden lang folgen. Weltmeister Wout van Aert, der langsam zur alten Form findet, vermochte allerdings nicht den Anschluss zu finden und folgte am Ende der zweiten Runde mit 15 Sekunden Rückstand auf die beiden Führenden.

In der dritten Runde beschloss Mathieu van der Poel, das es an der Zeit sei, sich von Aerts zu verabschieden und erneute eine seiner Soloshows abzuliefern. Im Anschluss fuhr er nach eigenen Worten eines seiner besten Cross-Rennen aller Zeiten und sicherte sich ohne einen einzigen Fehler zu machen einen souveränen Sieg. Hinter dem Niederländer vermochte Wout van Aert zunächst zu Toon Aerts aufzuschliessen und sich ein spannendes Duell um die beiden verbleibenden Podiumsplätze zu liefern. Doch zwei Runden vor Schluss liefert ein kleiner Fahrfehler des Weltmeisters Toon Aerts die Möglichkeit, sich erneut abzusetzen und damit den zweiten Platz zu sichern.
Die Italienerin in Diensten von Bart Wellens und seinem Steylaert-Betfirst 777-Team vermochte in der zweiten Runde zu dem bis dahin führenden Duo aus ihrer Teamkollegin Annemarie Worst und der Weltmeisterin Sanne Cant aufzuschliessen. Die technisch schwierige Strecke und der nach den Regenfällen des Vortages rutschig gewordene Boden brachte die Fahrerinnen immer wieder in Schwierigkeiten, immer wieder führten Ausrutscher zu Positionswechseln. Lediglich Arzuffi ist relativ unbehelligt und kann sich in der Folge immer weiter von ihren Konkurrentinnen absetzen.

Während die weiteren Fahrerinnen immer wieder mit Schwierigkeiten kämpfen müssen, arbeitet sich die Britin Nikki Brammeier langsam aber stetig nach vorne und beendet das Rennen schlussendlich auf dem zweiten Platz. Weltmeisterin Sanne Cant, die nach ihrer Verletzung im letzten Rennen der vergangenen Saison immer noch nicht zu ihrer alten Form zurückgefunden hat, kann mit einer starken Willensleistung immer wieder den Rückstand zu Annemarie Worst auffahren und vermag am Ende, die Niederländerin im Sprint um den letzten Podiumsplatz besiegen.










Kunstlicht, het einde van het jaargevoel en topsport zorgen voor een bijzondere sfeer in Diegem.
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Artificial light, the end of the year feeling and top-class sport ensure that there is always a special atmosphere in Diegem.
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